Bericht des Aufsichtsrats

Im vergangenen Geschäftsjahr nahm der Aufsichtsrat die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäfts­ordnung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahr. Wir haben den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und seine Tätigkeit überwacht. In ­Entscheidungen von grundlegender Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar und frühzeitig eingebunden. Regelmäßige und anlassbezogene, schriftliche und mündliche Berichte des Vorstands haben uns zeitnah und umfassend über die Lage des Unternehmens informiert, insbesondere über die Geschäfts- und Finanzlage, die Personalsituation, die Investitionsvor­haben sowie Fragen der Unternehmensplanung und der strategischen und organisatorischen Entwicklung. Regelmäßig tagten wir, wie bisher, zu ausgewählten Punkten auch ohne den Vorstand.

Für KSB bedeutende Geschäftsvorgänge haben wir auf Basis der Vorstandsberichte ausführlich erörtert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen und Zielen wurden hinterfragt und vom Vorstand im Einzelnen erläutert. Zu den Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands haben wir nach gründlicher Prüfung und Beratung unser Votum abgegeben. Über die ­intensive Arbeit im Plenum und in den Ausschüssen hinaus standen sowohl der Aufsichtsratsvor­sitzende als auch weitere Aufsichtsratsmitglieder in vielfältigem Kontakt mit dem Vorstand, um sich über die aktuelle Geschäftsentwicklung und wesentliche Geschäftsvorfälle zu informieren. Im Berichtszeitraum traten keine Interessenkonflikte bei Vorstands- und Aufsichtsratsmit­gliedern auf, die gegenüber dem Aufsichtsrat oder der Hauptversammlung offenzulegen wären.

Schwerpunkte der Arbeit im Aufsichtsratsplenum und in den Ausschüssen

Zentrale Themen unserer Beratungen mit dem Vorstand waren die Verfolgung der Maßnahmen zur Strategieumsetzung sowie die Fortentwicklung der 2010 geänderten Unternehmens­organisation. Die Analyse des Verlaufs und der Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise bildete einen weiteren Schwerpunkt, ebenso mögliche Reaktionen auf Entwicklungen in ­einigen Ländern, beispielsweise die Umwälzungen im arabischen Raum und die deutsche Entscheidung zum raschen Ausstieg aus der Nutzung von Kernenergie.

2011 fanden vier turnusmäßige Aufsichtsratssitzungen statt. Gegenstand regelmäßiger Beratungen im Plenum waren die Entwicklung der KSB Aktiengesellschaft, des Konzerns und der einzelnen Bereiche, vornehmlich die Auftragseingangs-, Umsatz-, Ergebnis-, Vermögens- und Beschäftigungsentwicklung, die aktuelle wirtschaftliche Lage, die Strategie sowie Investitions- und Akquisitionsentscheidungen. Letzteren widmeten wir uns im abgelaufenen Geschäftsjahr mehrfach, insbesondere im Zusammenhang mit Projekten zur Umsetzung unserer Unternehmens­strategie. Erneut beschäftigten wir uns mit der Verstärkung unserer deutschen und internatio­nalen Service-Aktivitäten. Angesichts der Vielzahl von Akquisitionen in den letzten Jahren galt unsere fortgesetzte Aufmerksamkeit deren strukturierter Integration und Führung. Auf welchen Wegen KSB das in den nächsten Jahren insgesamt angestrebte Wachstum erreichen kann, ließen wir uns vom Vorstand einschließlich der zugrunde liegenden methodischen und strate­gischen Überlegungen ausführlich darstellen. In diesem Zusammenhang notwendig werdende Investitionen haben wir vor einer erforderlichen Freigabe stets kritisch hinterfragt und ihre Umsetzung begleitet. So befassten wir uns mehrfach mit dem Status der Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten an unseren Standorten in Brasilien, Russland, China und Indien. Sie ­sollen der Ausschöpfung aktueller Potenziale und der Sicherung künftiger Geschäftschancen in diesen wichtigen Zukunftsmärkten dienen. Gerade in China bedarf es eines umfangreichen Ausbaus der Fertigungseinrichtungen, um den hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Nuklearprodukten Rechnung zu tragen. Chancen und Risiken solcher Vor­leistungen haben wir mit Blick auf eine langfristig ausgerichtete Geschäftsentwicklung intensiv mit dem Vorstand erörtert.

Vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise rückten ferner mögliche Auswirkungen der sich verschärfenden europäischen Schuldenproblematik auf unser Geschäft in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die hierzu vom Vorstand vorgestellten Überlegungen unterzogen wir einer kritischen Prüfung; dabei galt unser besonderes Augenmerk der Erarbeitung verlässlicher Instrumente, um Marktbewegungen frühzeitig zu erkennen und zeitnahe Reaktionen zu ermöglichen.

Wiederholt Gegenstand der Tagesordnung waren der Umsetzungsstand sowie die Fortentwicklung unserer 2010 eingeführten Unternehmensorganisation. Besondere Aufmerksamkeit widmeten wir in diesem Zusammenhang der Strukturierung unserer vertrieblichen Aktivi­täten. Von den in ausgewählten Ländern durchgeführten Neuerungen erwarten wir im laufenden Geschäftsjahr hinreichende Erkenntnisse zum Optimierungspotenzial. Anschließend ist über eine eventuell breitere Einführung der geänderten Strukturen zu befinden. Der fortlaufend vom Vorstand erläuterte Stand der Maßnahmen zur Weiterentwicklung unserer auf tradierten Werten beruhenden Unternehmenskultur bildete einen weiteren Schwerpunkt unserer Beratung.

Im September trat der Aufsichtsrat zu einer Sitzung am französischen Standort Châteauroux zusammen. Vor Ort machte er sich ein Bild vom dortigen Geschäftsverlauf und den leistungs­fähigen Produktionsanlagen. Ferner erhielten wir weitere vertiefte Informationen zur ­Situation ausgewählter Produkt- und Marktbereiche sowie einzelner Regionen. Im Dezember diskutierten und befürworteten wir den Erwerb eines kleineren Herstellers von Kompaktpumpen; diese Transaktion wurde mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Daneben standen der Verlauf des zu Ende gehenden Geschäftsjahres und die Planungen für 2012 im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben arbeitete der Aufsichtsrat im vergangenen Geschäftsjahr mit sechs Ausschüssen sowie zwei Unterausschüssen. Sie bereiteten sowohl Beschlussfassungen als auch besondere Themen zur Erörterung im Plenum vor. Darüber hinaus trafen sie – soweit gesetzlich zulässig – in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich eigene Entscheidungen. Diese Aufteilung hat sich in der praktischen Arbeit bewährt. Die Ausschussvorsitzenden berichteten in den Plenumssitzungen regelmäßig und umfassend über die Inhalte und ­Ergebnisse der Arbeit in den Ausschüssen; die in den Unterausschüssen erarbeiteten Themen wurden den jeweiligen Ausschüssen vorgetragen. Der Aufsichtsratsvorsitzende sitzt auch dem Personal-, dem Planungs- und Finanzausschuss sowie dem Vermittlungsausschuss vor.

Im Vorfeld der Neuwahlen von Anteilseignervertretern im Aufsichtsrat durch die Haupt­versammlung behandelte der Nominierungsausschuss die entsprechenden Wahlvorschläge. Hierfür trat er im Berichtsjahr zweimal zusammen.

Der Planungs- und Finanzausschuss tagte im Berichtsjahr viermal. Er beschäftigt sich mit der Unternehmens- und Investitionsplanung sowie der finanziellen Lage des Unternehmens. Vor dem Hintergrund unserer strategischen Zielsetzungen bildete die Erörterung des längerfristigen Liquiditätsbedarfs und -managements einen Schwerpunkt der Beratungen. Dies wurde ergänzt durch eine vertiefte Betrachtung der aktuellen und erwarteten Kostensituation. Ausführlich erörterten die Ausschussmitglieder überdies die Qualität der Planung nebst den ihr zugrunde liegenden Prämissen.

Der Ausschuss Unternehmensentwicklung widmete sich entsprechenden Themen in acht ­Sitzungen im Berichtsjahr. Dabei wurden besonders die Gebiete Strategiecontrolling, Produktions­management und Innovation sowie die Entwicklung des Nukleargeschäfts in Asien behandelt. Erhebliche Aufmerksamkeit verlangten Überlegungen zur Sicherstellung und Optimierung der Guss-Versorgung unserer Fertigungsstandorte; nicht zuletzt ging es dabei um den mögli­chen Ausbau eigener Gießerei-Anlagen in Deutschland. Die Vorschläge des Gremiums führten außerdem zum Erwerb des Know-how eines kleineren, aber innovativen deutschen Herstellers von Gleitringdichtungen. An den Ausschusssitzungen nahmen neben den verantwortlichen Vorstandsmitgliedern häufig die Leiter der zuständigen Fachabteilungen teil.

Der Unterausschuss Controlling tagte zweimal. Er berät den Vorstand bei konkreten Aufgabenstellungen für dieses Ressort; dabei geht es auch um interdisziplinäre Schnittstellen. 2011 standen Überlegungen zur grundsätzlichen konzeptionellen Ausrichtung dieser wichtigen Unternehmensfunktion im Vordergrund.

Der Unterausschuss Vertriebsmanagement befasst sich mit Konzepten zur systematischen Fortentwicklung entsprechender Strukturen. 2011 begleitete er im Wesentlichen die Umset­zung der erwähnten, auf Geschäftstypen fokussierten neuen Vertriebsorganisation in mehreren Pilotländern und trat hierzu zweimal zusammen.

Der Personalausschuss hielt im Berichtsjahr elf Sitzungen ab. Er behandelt hauptsächlich Fragen der Vorstandsvergütung einschließlich der Ausgestaltung der Anstellungsverträge für die ­einzelnen Vorstandsmitglieder sowie sonstige Vorstandsangelegenheiten. Entscheidungen zur Vorstandsvergütung werden vom Plenum getroffen, wobei der Ausschuss regelmäßig vor­bereitend tätig wird. Ferner diskutierte das Gremium Personalentwicklungsfragen mit der Ziel­setzung, Vorstands- und sonstige Führungspositionen vorrangig aus den eigenen Reihen zu ­besetzen. Besonderes Gewicht kam in diesem Zusammenhang der Entwicklung und Durchführung eines internen Auswahlverfahrens zu, mit dem konkrete Vorstandspotenziale innerhalb der oberen Führungsebenen erkannt und gefördert werden sollen. Ferner nahmen die Ausschussmitglieder auch 2011 an Veranstaltungen mit Nachwuchskandidaten aller Führungsebenen teil, um den unmittelbaren Gedankenaustausch zu fördern. Ausführlich behandelte der Ausschuss zudem das einvernehmliche, vorzeitige Ausscheiden von Herrn Stoop aus dem Vorstand per Ende März 2012 und die sich daraus ergebenden Nachfolgefragen.

An den vier Sitzungen des Prüfungsausschusses nahmen stets der Finanzvorstand sowie mehrfach der Abschlussprüfer teil. Der Ausschuss erörterte in erster Linie den Jahres- und Konzernabschluss, die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers und der Innenrevision sowie die ­Weiterentwicklung des Risikomanagements und der Compliance-Organisation. Darüber hinaus wurde der Halbjahresfinanzbericht mit dem Vorstand diskutiert. Das Gremium befasste sich ferner mit der Festlegung der Schwerpunkte für die selbstständige Prüfung des Aufsichtsrats gem. § 171 AktG sowie für die externe Abschlussprüfung. Es unterbreitete dem Plenum einen Vorschlag zur Wahl des Abschlussprüfers durch die Hauptversammlung und beauftragte diesen später mit der Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses. Die Unabhängigkeitserklärung des Abschlussprüfers wurde gemäß Ziffer 7.2.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex eingeholt und das Fortbestehen der Unabhängigkeit überwacht.

Der Vermittlungsausschuss gemäß § 27 Abs. 3 MitbestG musste im vergangenen Geschäftsjahr nicht einberufen werden.

Corporate Governance und Entsprechenserklärung

Der Aufsichtsrat hat die Entwicklungen der Corporate-Governance-Standards fortlaufend beobachtet. Über die Corporate Governance bei KSB berichten Vorstand und Aufsichtsrat gemäß Ziffer 3.10 des Deutschen Corporate Governance Kodex auf den Seiten 127 bis 133 dieses ­Geschäftsberichts. Am 7. Dezember 2011 gaben sie gemeinsam eine aktualisierte Entsprechenserklärung nach § 161 AktG ab und machten diese den Aktionären auf der Website der Gesellschaft ­zugänglich. Derzeit entspricht die KSB Aktiengesellschaft bis auf zwei Ausnahmen den vom Bundesministerium der Justiz am 2. Juli 2010 bekannt gemachten Empfehlungen des ­Kodex in der Fassung vom 26. Mai 2010.

Jahres- und Konzernabschlussprüfung

Die Abschlussunterlagen nebst dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers sind allen Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig zugegangen. Sie wurden sowohl im Prüfungsausschuss am 20. März 2012 als auch im Aufsichtsratsplenum am 27. März 2012 intensiv behandelt und vom Vorstand jeweils ausführlich erläutert. Der Abschlussprüfer nahm an den Beratungen in beiden Gremien teil, berichtete über die Ergebnisse der Prüfung und stand für ergänzende Auskünfte zur Verfügung.

Der Aufsichtsrat hat den nach den Regeln des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht der KSB Aktiengesellschaft zum 31. Dezember 2011 sowie den auf der Grundlage der International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellten Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2011 und den Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft.

Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg, Zweigniederlassung Frankfurt am Main, hat den Jahresabschluss und den Lagebericht der KSB Aktiengesellschaft zum 31. Dezember 2011 sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2011 geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Prüfungsausschuss hatte für das Berichtsjahr für den Abschlussprüfer besondere Prüfungsschwerpunkte festgelegt: Prüfung der Geschäftsentwicklung ausgewählter Gesellschaften im Rahmen der Werthaltigkeitsprüfungen für Finanzbeteiligungen sowie für ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwerte, Prüfung des Ermittlungsprozesses und der Validität einzelner Anhang­angaben sowie Prüfung der bilanziellen Behandlung von Unternehmenserwerben und damit ­verbundener Kaufpreisallokationen (einschließlich der Angaben im Anhang sowie der Behandlung bedingter Kaufpreiszahlungen). Über seine Feststellungen zu diesen Prüfungsschwerpunkten hat der Abschlussprüfer schriftlich und mündlich Bericht erstattet.

Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen zu Jahresabschluss, Konzernabschluss, Lagebericht und Konzernlagebericht. Gemäß der Empfehlung des Prüfungsausschusses billigt er die vom Vorstand aufgestellten Abschlüsse; der ­Jahresabschluss ist damit festgestellt. Den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns der KSB Aktiengesellschaft hält der Aufsichtsrat nach eigener Prüfung für ­angemessen; er schließt sich ihm an.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Den vom Vorstand nach § 312 AktG aufgestellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen hat der Abschlussprüfer ebenfalls geprüft und diesem Bericht den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

„Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

  1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,
  2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war.“

Vorstandsbericht und Prüfungsbericht wurden allen Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig überlassen und waren auch Gegenstand der Beratungen im Prüfungsausschuss sowie im ­Plenum. Der Abschlussprüfer nahm an den Beratungen beider Gremien teil, berichtete über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung und stand für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu. Sowohl auf Empfehlung des Prüfungsausschusses als auch nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung im Aufsichtsratsplenum erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den vom Vorstand aufgestellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen.

Veränderungen im Aufsichtsrat und im Vorstand

Die personelle Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat blieb im Berichtsjahr unverändert. Die Herren Dr. Jacob und Lederer wurden durch die ordentliche Hauptversammlung der KSB Aktiengesellschaft am 18. Mai 2011 erneut in den Aufsichtsrat gewählt; Herr Dr. Jacob wurde am selben Tag erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die Veränderung im Vorstand ist oben bereits erwähnt. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Stoop in diesem Zusammenhang für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Dem Vorstand, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Arbeitnehmervertretungen aller Konzernunternehmen spricht der Aufsichtsrat für ihre erneut erfolgreiche Arbeit im ­abgelaufenen Jahr Dank und Anerkennung aus.

Frankenthal, den 27. März 2012

Für den Aufsichtsrat

Dr. Hans-Joachim Jacob
(Vorsitzender des Aufsichtsrats)